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'Wilde Hassianer'

Gießener Ruderclub Hassia 1906 e.V.
Uferweg 14
35398 Gießen

Telefon: +49 (0) 641 82545

 

eMail:

drachenboot@

wilde-hassianer.de

Trainingszeiten Sommer (ab 28.03.18)

Wilde Hassianer (Sport)

Mittwoch und Freitag ab 19:00h


Die Gans Wilden  (Fun)

Dienstag ab 19:00h

 

Jugendboot

Dienstag, 18:00h

 

Treffpunkt: jeweils 15 Minuten früher an der HASSIA Gießen

Trainingszeiten Winter (ab 28.10.2018)

Wilde Hassianer (Sport)

und Die Gans Wilden (Fun)
 

Sonntags ab10:00h - Wassertraining

an der HASSIA Gießen

Freitags ab18:00h - Hallentraining Herderschule Halle B

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Saison 2008

Deutsche Drachenbootmeisterschaften in Werder (Havel) – Erfolge für Giessener über alle Distanzen - Trzenschiok/Andersen auf WM-Kurs

 

Hassianern gelingt Triple 



Dass sich beim Giessener Ruderclub Hassia nicht nur Ruderer kräftig in die Riemen legen, sondern seit einigen Jahren aktive Rennruderer auch die Ruderblätter gegen Paddel eingetauscht haben, stieß zu Beginn auf Unverständnis bei den Rudersportlern. Mittlerweile können die Aktiven der Hassia auch schöne Erfolge im Drachenbootsport vorweisen.
Nicht zuletzt die Deutschen Meisterschaften des Kanuverbandes (DKV) in Berlin waren es, wo die Routiniers Andreas Trzenschiok, Jürgen Hüttenberger und Anne Andersen (alle Hassia) vor wenigen Wochen für Medaillen sorgten, die dann auch Kritiker verstummen ließen.
Die Mitglieder des Teams der "Wilden Hassianer" sorgten am vergangenen Wochenende für einen tollen Erfolg. Auf den Deutschen Meisterschaften des zweiten Verbandes, des Deutschen Drachenbootverbandes (DDV), konnten die heimischen Paddler gleich für drei Siege in Brandenburg (Werder/Havel) sorgen.
„Eine Leistung mit der wir so nicht gerechnet haben“ zeigte sich auch Steuermann und Mitinitiator Stephan Fiedler erfreut über den Dreifacherfolg bei den Meisterschaften des Deutschen Drachenbootverbandes (DDV) in Brandenburg.
Keine Chance ließen die Paddler der Hassia der Konkurrenz und schoben sich bereits im Vorlauf der 200-Meter-Sprintstrecke in Führung, siegten und qualifizierten sich direkt für das Finale.
Auch hier gingen sie mit hoher Schlagfrequenz in Führung und dominierten das Rennen mit mehr als deutlichem Vorsprung. Auf der 2000-Meter-Langstreckenstrecke konnte sich das Boot in Front schieben und beendeten das Rennen in der Zeit von 9:59 Min. und damit mit 33 Sekunden vor der Konkurrenz und sorgten damit für einen weiteren Sieg.
Im letzten Rennen starteten die Hassianer, die mit Unterstützung von Oliver Friedl (Paddelclub Wißmar) an den Start gingen, über die 460-Meter-Strecke. Mit kräftigen Schlägen ging die 22-köpfige Mannschaft in Führung und sicherten sich den dritten Titelgewinn.
Als weitere Hassia-Paddlerin ging Anne Andersen in der Frauenklasse über die Strecke. Sie sorgte mit ihrer Mannschaft aus Wiesbaden für eine Bronzemedaille in der höchsten Wettkampfklasse (Premium) über die 200-Meter-Strecke und einen zweiten Platz über die 460-Meter-Distanz, sowie die Silbermedaille auf der 2000-Meter-Langstreckenstrecke.
Für Andreas Trzenschiok und Anne Andersen steht unmittelbar ein Start bei den Drachenbootweltmeisterschaften in Poznan/Polen bevor. Jürgen Hüttenberger, dessen Planung auch ein Start bei der WM vorsah, musste seine Teilnahme krankheitsbedingt absagen. 

Trzenschiok / Hüttenberger mit dreimal Gold belohnt

 

DM in Berlin: Bronzemedaille für Anne Aerndersen – WM-Start steht unmittelbar bevor

 

Nicht den Hauch einer Chance ließen die Hassia-Drachenbootpaddler Andreas Trzenschiok und Jürgen Hüttenberger der Konkurrenz und heimsten sich auf den Deutschen Meisterschaften des Deutschen Kanuverbandes (DKV) drei Goldmedaillen ein.
Mit der Mannschaft der „Racing Dragons“ (Schwörstadt) schoben sich die beiden Mittelhessen sowohl über die 200 Meter Supersprintstrecke, als auch über die 500 Meter-Distanz und die 2000 Meter-Strecke in Front und sicherten sich nach Siegen in Vorläufen und Halbfinales auch die Finalläufe. Damit können sich die beiden ehemaligen sehr erfolgreichen Rennruderer über drei Deutsche Meistertitel freuen.
Bereits am kommenden Wochenende starten Trzenschiok / Hüttenberger mit ihrem eigentlich Team, der Mannschaft der „Wilden Hassianer“ (Giessener Ruderclub Hassia) bei den Titelkämpfen des Deutschen Drachenbootverbandes (DDV) in Werder/Havel und wollen für weitere Medaillen sorgen.
Mit Anne Andersen ging eine weitere Hassia-Starterin in Berlin über die Strecke, die sich mit ihrer Mannschaft eine Bronzemedaille sichern konnte.
Von Werder aus fahren Trzeneschiok, Hüttenberger und Andersen direkt nach Poznan (Polen), denn dort gehen die drei mit der Nationalmannschaft auf den Drachenbootweltmeisterschaften an den Start.

 

Gießener Drachenbootcup 2008

 

„Wilde Hassianer“ scheitern mit Vierzehntelsekunden


Besser hätten die Wetterbedingungen bei der 5. Auflage des Gießener Drachenbootcups um den „Cup der Sparkasse“ nicht sein können. Strahlender Sonnenschein und angenehme Temperaturen lockten nicht nur die rund 850 Sportler zum Gelände des Ruderclubs Hassia, sondern auch mehrere Tausend Besucher, die beidseitig der Lahn dem Treiben auf der Lahn zusahen. Kaum ein freier Platz war gegen Mittag auf den Grünflächen zu ergattern, denn hier hatten sich schon Schlachtenbummler und Besucher mit Liegestühlen und Decken breit gemacht und genossen die spannenden Rennen in der Mittagssonne.
Favorisiert waren von den 36 Mannschaften die Vorjahressieger „Beasty Bembels“ (Bäderbetriebe Frankfurt), sowie die Lokalmatadoren, die „Wilden Hassianer“ (Gießener RC Hassia). So verwunderte auch niemanden, dass diese beiden Teams, sowie die Mannschaft des Wettenberger Sportstudio Fitalis („Fitalis Lahnpiraten“) im Finale des Sportcups standen.
In diesem setzten sich die Hassia-Paddler und die Mannschaft der „Beasty Bembels“ auf halber Distanz mit einer halben Bootslänge von den Fitalis-Paddlern ab. Hauchdünn dann die Entscheidung, mit lediglich 4/10tel Sekunden schob sich die Frankfurter Mannschaft vor den Giessenern und die wiederum 2/10tel Sekunden vor Fitalis ins Ziel. Erst der Zielfotoentscheid brachte dann die Entscheidung, dass die „Beasty Bembels“ sich im dritten Jahr in Folge den Sieg in Gießen sichern konnten.
Bei der Siegerehrung überreichte Sparkassenvertreter Hans Pfaff als Anerkennung eine Drachenboottrommel, zudem darf sich die Mannschaft auf Einladung von Brauhauschef Claus Denninghoff über ein Siegeressen mit dem Team im Brauhausturm freuen.
Aber auch im „Funcup“ wurde kräftig gepaddelt. Hier siegte die Mannschaft der Sparkasse Gießen („Knaxianer“), die vor dem zweitplatzierten Team der Mighty Dragons das Ziel überquerten. Das die Gießener Veranstaltung auf überregionales Interesse stößt zeigte sich auch darin, dass nicht nur Mannschaften aus der Region teilnahmen, sondern eine Mannschaft die Reise von 350 km nach Gießen auf sich nahm. Darüber hinaus übertrug der Frankfurter Radiosender „YOUFM“ mit seiner „Roadshow“ live vom Gießener Cup und Moderator Rob Green lockte nicht zuletzt damit junge Leute zum Vereinsgelände des Ruderclubs Hassia.



Offenbacher Drachenbootcup

 

Gleich 2 Aktive der Hassia waren beim Offenbacher Drachenbootcup über die 250 Meter Sprintdistanz dabei.
Anne Andersen ging für eine gemischte Mannschaft mit Paddlerinnen aus Offenbach und Wiesbaden an den Start und qualifizierte sich mit Vorlaufsiegen für die Finalläufe. Dort gewann sie souverän mit ihrem Team!

Vereinskamerad Kai Aust startete währenddessen für die Mannschaft der „Mainsprinter Offenbach“ im Sprintcup. Mit Siegen in den Vorläufen und einem zweiten Platz im Halbfinale gelang dem Team im Finale ein vierter Platz in der „FRAPORT Sprintwertung“.

Am zweiten Tag gewann diese Mannschaft knapp den Cupsieg.

 

Herzlichen Glückwunsch!



"Wilde Hassianer"  vorne dabei 

 

Internationales Drachenbootfestival Frankfurt: Paddler der Hassia belegen im Sportcup Platz vier

 

Gut in die Saison gestartet ist das Drachenbootteam des Giessener Ruderclubs Hassia ("Wilde Hassianer") beim 4. internationalen Drachenbootfestival in Frankfurt. Unsere Hassia-Paddler starteten auf dem Main in der Klasse der Sport-Fun-Teams, also den Mannschaften, die regelmäßig in den rund 13 Meter langen Booten trainieren.

Mehr als 100 Mannschaften aus vier Nationen gingen in der Mainmetropole an den Start. War das Zuschauerinteresse am ersten Wettkampftag bei starkem Regen noch eher verhalten, so lockte die Sonne am zweiten Wettkampftag Tausende von Schlachtenbummler an die Ufer beidseitig des Mains.

Jeweils sechs Rennen hatten die Teams auf der 250 Meter Sprintdistanz zu absolvieren. Hierbei konnten die "Wilden Hassianer" in allen Rennen überraschend gegen die Junioren-Nationalmannschaft und in zwei Rennen sogar knapp gegen die Ü40-Nationalmannschaft des Verbandes durchsetzen.

Im sechs-Boote-Start schien unserem Team jedoch ein Sieg gegen das Team und den späteren Sieger der Bäderbetriebe Frankfurt ("Beasty Bembels") nicht vergönnt und wurden in drei Rennen knapp von diesen geschlagen.

Dennoch Grund zur Freude für unsere Paddler: "wir hätten nicht gerechnet, dass wir uns in der höheren Klasse soweit vorne platzieren und Rang drei nur knapp verpasst haben" zeigte sich auch Teamorganisator Stephan Fiedler sichtlich zufrieden.

Bereits am kommenden Wochenende starten Paddler der Hassia beim Offenbacher Drachenbootcup und nur eine Woche später gehen sie in Wiesbaden an den Start.



"Wilde Hassianer" wieder toll in Fahrt....

 

Kaum nähern sich die Temperaturen der 20-Grad-Marke sind sie auf der Lahn wieder anzutreffen. Die imposanten, knapp 13 Meter langen, Drachenboote ziehen wieder auf dem Flussteilstück zwischen der „Klinkel´schen Mühle“ und der Badenburg ihre Bahnen.
Zahlreiche Firmen- und Vereinsmannschaften finden sich wieder zum regelmäßigen Training zusammen, um sich mit anderen Teams zu messen. Auch in den Wintermonaten scheuten die Paddler des Ruderclubs Hassia mit dem einprägsamen Teamnamen „Wilde Hassianer“ nicht das Training auf dem Wasser.
Am vergangenen Wochenende traten sie dann zu ihrem ersten Wettkampf über die 250 Meter Sprintdistanz an.
Bei den Nordhessenmeisterschaften auf dem Edersee sicherten sie sich gegen 34 Mannschaften nach zwei deutlichen Vorlaufsiegen den zweiten Platz im Finale.

Lediglich mit knapp drei Zehntelsekunden vermochte eine für Herzhausen startende Mannschaft die Paddler aus Gießen zu schlagen und damit hauchdünn zu siegen.

Der Rest der teilnehmenden Teams vermochte sich nicht näher wie eine Bootslänge an die beiden führenden Mannschaften aus Herzhausen und Gießen heranzuschieben, die damit ihre Form unterstrichen.

Bereits am kommenden Wochenende starten die „Wilden Hassianer“ beim 4. Internationalen Frankfurter Drachenbootfestival auf dem Main im „Sport-Funcup“.

 



Hassianer in Kettwig knapp „abgefangen“


(Danke für den Artikel Kai)


Der Drachenbootcup in Kettwig (Nordrhein-Westfalen) bildete für die Paddler der Hassia, sowie für die Mannschaft der „Rohrleger“ der Stadtwerke Gießen AG den Saisonabschluss der diesjährigen erfolgreichen Paddelsaison. Nach einem Sieg im Vorlauf qualifizierten sich die Hassia-Paddler auf der Ruhr für das Halbfinale, in dem sie dann ausgerechnet auf die zweite heimische Mannschaft der Stadtwerke Gießen stießen.
Vom Start weg schoben sich die Boote, sowie eine weitere Mannschaft aus Essen in Front. Im Ziel über die 250 Meter-Distanz siegten die „Wilden Hassianer“ vor den Essener Boot und den Rohrlegern. Grund zur Freude für unsere Paddler, qualifizierten sie sich doch mit der gezeigten Leistung für das Finale, indem sie wiederum auf den letztjährigen Sieger aus Essen stießen.
Mit langen, wuchtigen Schlägen schob sich das Boot aus Mittelhessen in Front und wurde durch die Essener-Crew auf den letzten Schlägen mit 33 Hundertstel Sekunden abgefangen, die sich damit den Cupsieg sicherten.
Die Mannschaft der „Rohrleger“ trat im kleinen Finale, belegte dort den zweiten Platz, was im Gesamtklassement Rang sieben von 22 Booten bedeutete.
Der Essener Drachenbootcup bildete nach Teilnahmen in Frankfurt, Offenbach, Wiesbaden, Marburg, Hanau, Bad Ems, Berlin und Gießen den Abschluss der Saison. Höhepunkt in der heimischen Paddelszene waren auch die Teilnahme von den Aktiven Andreas Trzenschiok, Jürgen Hüttenberger, und Anne Andersen bei den Drachenclubbootweltmeisterschaften in Malaysia, sowie der WM mit der Nationalmannschaft in Poznan (Polen).




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