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'Wilde Hassianer'

Gießener Ruderclub Hassia 1906 e.V.
Uferweg 14
35398 Gießen

Telefon: +49 (0) 641 82545

 

eMail:

drachenboot@

wilde-hassianer.de

Trainingszeiten Sommer (ab 28.03.18)

Wilde Hassianer (Sport)

Mittwoch und Freitag ab 19:00h


Die Gans Wilden  (Fun)

Dienstag ab 19:00h

 

Jugendboot

Dienstag, 18:00h

 

Treffpunkt: jeweils 15 Minuten früher an der HASSIA Gießen

Trainingszeiten Winter (ab 28.10.2018)

Wilde Hassianer (Sport)

und Die Gans Wilden (Fun)
 

Sonntags ab10:00h - Wassertraining

an der HASSIA Gießen

Freitags ab18:00h - Hallentraining Herderschule Halle B

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Besucher

Das Kinder- und Jugendboot "Die jungen Wilden"

Hauptrolle auf dem Drachenbootrennen am Museumsuferfest 2016

Ein Rennen im Drachenboot vor 50.000 Zuschauern zu absolvieren ist schon etwas Besonderes. Auf dem Museumsuferfest in Frankfurt ist dies problemlos möglich.

Das größte Festival in Hessen lockte von 26. bis 28. August 2016 durch seine unzähligen Buden und Bühnen links und rechts des Mainufers zwischen Eisernem Steg und Hohlbeinsteg bei perfektem Wetter wieder über zwei Millionen Besucher nach Frankfurt.

Samstag und Sonntag findet dort traditionell die Drachenbootregatta statt.

 

Die Hessenschau begleitete „Die jungen Wilden“

Am Samstag, 27.08. war es für „Die jungen Wilden“, die Jugenddrachenbootmannschaft vom RC HASSIA Gießen, soweit. Die Regatta auf dem Museumsuferfest in Frankfurt stand bevor und das Team musste gleich doppelt angespannt sein, denn zum einen ist es der erste Strat in Frankfurt und zum anderen hat sich vorab der Hessische Rundfunk bei dem Team gemeldet und gebeten einen Bericht für die Hessenschau am gleichen Abend zu drehen.

Jugendtrainerin Lena Wagner vom RC HASSIA meisterte beides souverän.

Die Mannschaft aus jugendlichen Paddlern im Alter von 12 – 17 Jahren traten im regulären Fun-Cup als einiges Jugendboot an und kamen am Endes des Tages in Summe auf Platz 8 von 32 Teams. Eine super Leistung für das junge Team!

 

                                                                                                 August 2016, JS

Die jungen Wilden lernen sich selbst und andere im Wasser zu retten

Am Sonntag den 24.04.16 trafen sich die jungen Wilden inkl. Trainer mit Anne und Alex von der DLRG Gießen im Westbad. Auf dem Programm stand „Schwimmen in Sportkleidung, Selbstrettung, Rettung anderer Personen und Verhalten im Fall einer Kenterung“.

Nach einer kurzen Einleitung ging es sofort mit Kleidung ins Wasser. Nach 100m „einschwimmen“, wurde erklärt, wie man einen Krampf im Wasser löst. Ob Wade, Oberschenkel, Bauch, Arm oder Hand…Alex konnte zu jedem eine krampflösende Technik erklären und diese Vorführen. Schon beim üben dieser Techniken erkannten die jungen Wilden schnell, dass sich dies in Sportkleidung als nicht allzu einfach gestaltete. Denn selbst die leichte Sportkleidung zieht einen im Wasser schnell runter.

Als es anschließend zum Thema „abschleppen einer anderen Person“ ging wurde das nicht einfacher. Immer paarweise schleppten sich die jungen Wilden, mit verschiedenen Techniken, im Wasser ab.  Zu guter Letzt wurde noch trainiert, wie man auf- bzw. weg taucht, wenn das Boot umkippt. Dafür setzten sich die jungen Wilden an den Beckenrand und ließen sich immer wieder seitlich ins Wasser fallen. Selbst als sich einer, auf Anweisung der Trainerin, versteckte, wurde schnell erkannt, dass eine Person fehlt.

Mit viel Spaß und Anstrengung konnte das ganze Team gute Erfahrungen sammeln und hat sehr viel gelernt. Natürlich hoffen wir alle, dass wir dies nie anwenden müssen, sind aber jetzt für jeden Fall gewappnet. 

 

                                                                                                         25. April 2016, Lena Wagner

Erstes Training auf der Lahn

Juhuu, die Uhren sind umgestellt, die Ferien vorbei und die Paddelsaison kann starten.

Am Di. den 12.04.2016 trafen sich die jungen Wilden das erste Mal wieder auf der Lahn. Mit 21 Jugendlichen konnte das Boot bis auf den letzten Platz besetzt werden. 20 Paddler, ein Trommler und Trainerin stiegen mit vollem Elan ins Boot. Selbst nach einer mehrmonatigen Pause schlugen sich die jungen Wilden super. Mit einem gleichmäßigen Schlag paddelten sie die Lahn hoch.

Ein paar Technik- und Taktübungen durften genauso wenig fehlen, wie die ersten Ausdauertests. Wie fit ist man nach einer solch langen Pause. Doch die jungen Wilden ließen sich nichts anmerken. Schlag um Schlag schoben sie das Boot voran. Keiner hatte was verlernt oder seine Fitness über die Wintermonate verloren.

Als Belohnung gab es zum Abschluss dann Muffins und Eis.

 

Wir freuen uns auf eine tolle Saison

 

                                                                                                        April 2016, Lena Wagner

Saisonstart im Aktivita

Am Ostersamstag trafen sich die jungen Wilden das erste Mal offiziell im neuen Jahr. Bevor es ab April auf die noch recht kühle Lahn geht, standen Technikübungen im warmen Hallenbad an.

In Zusammenarbeit mit Udo Opper (Inhaber Aktivita) wurde die, extra für den Drachenbootsport konzipierte, Konstruktion zusammengebaut und ins Wasser gelassen.

Nach einer kurzen Aufwärmübung zu aktueller Musik übergab Udfo das Kommando an die Trainer Lena und Martin. Während das Team am Beckenrand paddelte, konnten die beiden Trainer im Becken direkt vor Ort die Paddeltechniken prüfen und korrigieren.

Nach jeder einzelnen Übung wurden immer wieder die Paddelseiten gewechselt. Denn man muss wissen, das Paddeln in einer festen Konstruktion ist wesentlich schwieriger als in einem sich fortbewegendem Boot. Eine ganze Stunde mit viel Spaß und mit kleinen und großen Erfolgen ging so wie im Fluge vorbei. Die Saison kann nun kommen.

 

                                                                                                        April 2016, Lena Wagner

Gelungener Saisonabschluß der „Jungen Wilden“

Im wahrsten Sinne „Hoch her“ ging es beim Saisonabschluss der „Jungen Wilden“.

Dass sich das  Jugendboot auf dem Wasser hervorragend entwickelt, haben die letzten Monate bereits gezeigt.  Auch zum Abschluß der diesjährigen Außenaktivitäten folgte das Team am Sonntag, 27.09.15 nahezu vollständig dem Aufruf ihrer Betreuerin Lena Wagner. Kurzerhand wurden Schwimmwesten und Paddel gegen Helme und Sicherheitsseile getauscht. Anschließend ging es direkt in die Höhen des Hochseilklettergartens auf dem Schiffenberg. Innerhalb kürzester  Zeit wurden nahezu alle Bäume und Parcours durch verschieden große Gruppen „Junger Wilder“ perfekt und lautstark in Beschlag genommen. Auch hier mittendrin und ständig als Motivator im Einsatz – Lena. Kein Baum zu hoch, kein Hindernis zu schwierig. Ihr Team konnte sich natürlich auch hier voll auf sie verlassen und erhielt unzählige Tipps und praktische Anleitungen.

Standesgemäß erfolgte  auch bei diesem Event die Übernahme der Besucherterrasse. Sogar die Kenntlichmachung der Besitzverhältnisse des mit allerlei Leckereien gefüllten Buffets wurde durch eine perfekte „Junge Wilde Torte“ sichergestellt. In den Trikotfarben und versehen mit dem Teamdrachen sah diese nicht nur klasse aus, sondern schmeckte auch so. Dank an alle begleitenden Eltern als Sponsoren.

Den  anderen Parkbesuchern blieben insgesamt nur bewundernde, gelegentlich durchaus aber auch neidvolle Blicke.   

 

Insgesamt ein tolles Gründungsjahr des Jugendbootes mit einem gelungenen Abschluß!

 

Vielen Dank an Lena Wagner und Martin Sondermann für die engagierte Betreuung und den unermüdlichen Einsatz. Die „Jungen Wilden“ freuen sich bereits heute auf die Saison 2016. 

 

                                                                                           Oktober 2015, Thorsten Schindler

Familienboot begeistert beim Marburger Drachenbootcup: 3.Platz!

Nachdem das Jugend-Drachenboot bereits in Schierstein im direkten Jugendvergleich top abgeschnitten hatte, stellte  man sich am 25.07.2015 beim Marburger Drachenbootcup erstmals auch einer Konkurrenz aus reinen Erwachsenen-Mannschaften. Das Boot des RC Hassia bestand zu über 50% aus Mitgliedern des Drachenboot-Nachwuchses der „jungen Wilden“, lediglich unterstützt von Eltern aus dem Team „die Gans Wilden“. 

Der erste Vorlauf war nicht schlecht, letztendlich musste sich das Familienboot jedoch noch geschlagen geben. Na ja – gegen das Boot der „Schwarzen Flotte“ aus Marburg kann dies natürlich schon mal passieren!

Im zweiten Vorlauf hatte man aber bereits die Nase vorn und gewann diesen für sich. 

Unter hervorragender Anleitung von Lena Wagner konnte die Motivation für das dritte Rennen nochmals gesteigert werden. Mit einer perfekten Strategie und professioneller Steuerung peitschte Lena das Boot mit einem fulminanten Endspurt auf den letzten Metern am Boot der Marburger Ruderer vorbei zum 2.Vorlaufsieg. Der Jubel war bereits riesengroß und der Respekt aller teilnehmenden Mannschaften und Zuschauer den kleinen und großen Hassianern sicher. Durch diese unglaubliche Leistung hatte sich das Team der Hassia für das Halbfinale qualifiziert.

Das gegnerische Team im Halbfinale: die Hellas Drachen! Das Familienboot hatte es geschafft; die Hellas Drachen nahmen den Lauf sehr ernst, wollten auf alle Fälle keine Überraschung wie die Ruderer erleben und lieferten ein tolles Rennen. Am Ende hieß es: Daumen drücken den Hellas Drachen fürs Finale.

Das Familienboot der Hassia startete nun, völlig unerwartet, im „kleinen Finale“ und fühlte sich bereits vorab als Sieger. Auch hier konnte die Erfolgsserie des Tages fortgesetzt werden. Mit einem wiederum tollen Endspurt kam es zu einem absoluten Fotofinish. Letztendlich wurde dies durch den Veranstalter mit einem aus unserer Sicht gerechten Remis gewertet – der Erfolg war perfekt – Platz 3!

Insbesondere „die jungen Wilden“ können mächtig stolz darauf sein, die Eltern sind es natürlich auch!

Ach ja, der Vollständigkeit  halber: die Hellas Drachen haben in einem spannenden Finallauf gegen die Schwarze Flotte gewonnen. Herzlichen Glückwunsch!  

Ein toller Tag mit viel Spaß, guter Laune und einem super Ergebnis für die angetretenen Gießener Drachenboote.                                                             

                                                                                                   Thorsten Schindler / Silke N.

Schülercup in Wiesbaden: die „jungen Wilden“ feiern Regatta-Debüt

Beim 4. Drachenboot-Schülercup der Wiesbadener Schulen mit Schulsozialarbeit zeigten in diesem Jahr rund 80 Schülerinnen und Schüler, dass sie sich auch im Boot für einander und für ein gemeinsames Ziel einsetzen können. Initiiert wird dieses Event seit 2012 vom Amt für Soziale Arbeit in Wiesbaden und wird ausgerichtet in gemeinschaftlicher Zusammenarbeit mit dem WV Schierstein 1921 e.V. auf dessen Vereinsgelände am Schiersteiner Hafen.

Bei herrlichem Wetter trafen sich fünf Schulteams aus Wiesbaden sowie das Jugendboot des Gießener RC Hassia, die jungen Wilden am Schiersteiner Hafen. Auch ein Familien-Boot und ein Lehrer-Boot stellten sich der Herausforderung eines 200m-Rennens und generationenübergreifend wurde ein buntes Fest des Drachenbootsportes gefeiert. Die jungen Wilden, trainiert und gesteuert von Lena Wagner, zeigten sich zum ersten Mal der Öffentlichkeit, denn sie paddeln erst seit Mai zusammen.

Bereits am Vormittag konnten die kleinen und größeren Paddler bei Trainingsfahrten auf dem Wasser aktiv sein. Nach einem gemeinschaftlichen Imbiss, organisiert vom Team der Schulsozialarbeit, erfolgte die Startauslosung der 8 Mannschaften für die Vorläufe. Die Rennen am Nachmittag wurden von Ufer und Steg aus stark bejubelt.

Für das B-Finale qualifizierten sich die Klasse 6b der IGS Helene-Lange-Schule (HeLa) und alle drei Teams der IGS Sophie-und-Hans-Scholl-Schule (SHS). Hier wurde es ganz spannend bis zur Ziellinie: ein „totes“ Rennen! Die HeLa-Kids kamen gleichzeitig mit den „Greeneys“ der SHS ins Ziel, gefolgt vom Team „Big Blue“ und der „Roten Flotte“, ebenfalls von der Sophie-und-Hans-Scholl-Schule.

Im A-Finale trafen die jungen Wilden des RC Hassia wie bei ihrem Debüt im Vorlauf wieder auf das Familien-Boot der HeLa. Mit schönem gemeinschaftlichen Rhythmus hielten sie dagegen und feierten ihren zweiten Platz hinter den Großen; sie waren bestes Kinder- und Jugendboot! Herzlichen Glückwunsch! Die Schüler des 5.Jahrgangs der IGS Kastellstraße wurden Dritte, vor dem Lehrer-Boot aus der Kastellstraße, welches auch bis zum Schluss kämpfte.

Dank gebührt allen Helfern und den Steuerleuten des WV Schierstein 1921 e.V., dem Team der Schulsozialarbeit der Sophie-und-Hans-Scholl-Schule sowie allen beteiligten Schulsozialarbeitern, Lehrkräften und Eltern aus Wiesbaden und Gießen, die diesen Tag zu einem besonderen machten.

Last but not least: Danke, Lena!                                                                   Silke Nopper, 18.7.15


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